Freitag, 11. Januar 2008

Rauchfrei(heit)!

Langsam werden die verheerenden Auswirkungen der rigorosen Rauchverbote in den Nachbarländern sichtbar. Der Wiener Rechtsanwalt Manfred Ainedter, der auch Sprecher der Plattform "Rauchfrei(heit)! ist, betont: "Die aktuelle Entwicklung in Europa beweist zweifelsfrei, dass die Rauchergesetze soziologisch, psychologisch und ökonomisch verheerende Folgen haben! "

Die Plattform "Rauchfrei(heit)!" wendet sich strikt gegen eine Kontrollkultur, deren Regulierungswut den einzelnen ebenso wie die Gemeinschaft als Ganzes entmündigt und sukzessive die Privatsphäre der Menschen immer mehr durchdringen wird.

"Wir haben jetzt schon im benachbarten Ausland Raucherpartys in gemieteten Gaststätten und Raucherverbände, wie den Verein zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur, mit zahlreichen Lokalen als Zweigstellen. Solche kreative Umgehungen staatlicher Bevormundung werden zunehmen - ebenso wie das 'Schmiere stehen' in Frankreich, um beim Zigarettengenuss nicht erwischt zu werden. Solche Hintertür-Strategien sind unwürdig für erwachsene, selbst bestimmte Menschen. Ich frage die Politik: Wollen wir das wirklich?"

In Schottland und Irland mußten bereits 1000 Gaststätten geschlossen werden, 7600 Menschen verloren dabei ihren Arbeitsplatz! Die Rückgänge im Getränkekonsum in Norwegen, Kanada und Deutschland, die befürchteten Verluste der Brauereien zeigen die ökonomische Effekte dieser negativen Entwicklung.

"Zuerst entmündigt man den Bürger, und dann muss er für dieses Desaster auch noch die Zeche zahlen. Denn: Geht's der Wirtschaft schlecht, geht's uns allen schlecht", sagt Ainedter.

Er ist für ein friedliches Miteinander von Rauchern und Nichtrauchern und vor allem für Selbstbestimmung und Entscheidungsfreiheit und appeliert dies auch öffentlich an die Politik.

Kein Raucher versucht je einen Nichtraucher zum Rauchen zu animieren, doch es kann sicherlich auch Platz für alle sein. Und man darf der Gesellschaft im Jahr 2008 durchaus zumuten, dass sie sich selbst arrangiert. So wie Gastronomen sich die Zielgruppe der Nichtraucher suchen und entsprechende Lokale eröffnen, sollte diese Entscheidungsfreiheit auch in Richtung rauchende Kundschaft möglich bleiben.

Reglementierungen von oben, die dermaßen stark in die persönliche Freiheit eingreifen, sollten wir stets mit höchstem Misstrauen beäugen. Egal ob als Raucherin oder Nichtraucherin!

Sonst kommt womöglich morgen wer auf die Idee, den Frauen doch wieder das Wahlrecht zu entziehen oder Gewerbescheine künftig nur mehr an Männer auszugeben!

Wer seinem Wunsch nach Selbstbestimmung und persönlicher Freiheit Ausdruck verleihen möchte, kann dies mit seiner Unterschrift auf der Charta der Plattform Rauchfrei(heit)! tun: www.rauchfreiheit.at

Quelle: OTS, Plattform Rauchfreiheit

Smoking statt Smoking

Das Österreichische Nikotininstitut und die Pharmafirma Pfizer haben eine österreichweite Informationskampagne gegen das Rauchen ins Leben gerufen.

Luxus statt Paffen
Ab 24. Jänner 2008 touren Botschafter des Luxus' mit der Smoking-statt-Smoking-Limousine und goldenen Infoständen durch Österreichs Shopping Center und zeigen, was anstelle der Zigaretten treten könnte: Geld, Genuss und Sinnlichkeit.

Die Termine:
24.-26.01.2008 Donauzentrum, 1220 Wien
01.-02.02.2008 Traisenpark Einkaufs- und Freizeitzentrum, 3107 St.
Pölten
08.-09.02.2008 Shopping City Seiersberg, 8055 Seiersberg/Graz
15.-16.02.2008 Südpark, 9020 Klagenfurt
22.-23.02.2008 UNO Shopping, 4060 Leonding/Linz
29.02.-01.03.2008 Shopping Center Alpenstraße, 5020 Salzburg
07.-08.03.2008 M4 Wörgl, 6300 Wörgl

Alle Infos: www.smoking-statt-smoking.at

Quelle: OTS

Mit Familiengeschichte gewinnen!

Der Katholische Familienverband Österreichs, die Österreichischen Kinderfreunde, der Österreichische Familienbund, der Freiheitliche Familienverband Österreichs und Familien Zukunft Österreich vergeben mit Förderung des BMGFJ einen "Preis für journalistische Leistungen im Interesse der Familien".

Noch bis zum 31.1.2008 können journalistische Arbeiten eingereicht werden, die sich mit Fragen und Problemen der Familien befassen und im Jahr 2007 in einem österreichischen Medium erschienen sind bzw. gesendet wurden. Vergeben werden ein Hauptpreis mit 3.000 Euro sowie zwei Förderungspreise mit je 1.000 Euro. Familie im Sinn der Ausschreibung beschreibt das Zusammenleben verschiedener Generationen, wobei die eine für die andere Verantwortung trägt.

Alle Infos unter www.familie.at herunterladen.

Quelle: OTS

Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen bei jenen, die täglich neu versuchen, alle Anforderungen des Alltags unter einen viel zu kleinen Hut zu bringen!

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