Freitag, 21. März 2008

Frohe Ostern!


Allen blogging mamas ein frohes Osterfest und erholsame Feiertage!



bilder5856

Freitag, 22. Februar 2008

Neu in Wien: Meersalzgrotte

25 Tonnen Salz. Genauer gesagt rund 250 Millionen Jahre alte Salzbrocken aus dem Himalaya-Massiv. Und das mitten in Wien!

Das Saliseum bietet Soletherapie vom Feinsten: Platz für 15 Personen, bequeme Liegestühle, Lichttherapie und wohltuende Klänge lassen den schnöden Alltag für eine dreiviertel Stunde vergessen.

Der hohe Anteil an Natriumchlorid bewirkt die besondere Reinheit dieser Luft -ähnlich wie am Meer. Im Gegensatz zu den wenigen Salzgrotten in Europa wurden keinerlei chemischer Baustoffe verwenden, an den Wänden gibt es keine gepressten Salzziegel sondern orange leuchtende Natursteine. Der schneeweiße Boden der Meersalzgrotte ist mit einer dicken Schicht Salz vom Toten Meer belegt, dessen gesundheitsfördernde Wirkung seit der Antike bekannt ist und von der aktuellen Schulmedizin als wirksames Mittel gegen Volkskrankheiten wie Asthma, Bronchitis, Neurodermitis oder Psoriasis verschrieben wird. Jeder Atemzug in der Natursalzgrotte liefert wertvolle Mineralien und Mikroelemente wie Jod, Magnesium, Calcium, Kalium, Brom, Selen und Eisen. Das steigert die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit und stärkt die Abwehrkräfte. Die mit Negativ-Ionen geladene Luft wirkt sich geradezu ideal auf den menschlichen Organismus und das zentrale Nervensystem aus.

Die Meersalzgrotte Saliseum hat von Montag bis Samstag von 11.00 bis 20.00 Uhr geöffnet, der Eintritt scheint mit 11,90 pro Kopf oder dem 10-er Block um 99,90 moderat.
Wer nicht mit Fremden teilen mag, kann die ganze Grotte um 109,90 für sich und Freundinnen mieten.

Infos unter www.meersalzgrotte.at - übrigens auch empfehlenswert für alle, die zwischendurch ein bisschen Meeresrauschen genießen wollen - also: Lautsprecher aufdrehen!

Quelle: OTS, Meersalzgrotte

Mittwoch, 13. Februar 2008

Light macht heavy

Es ist längst bekannt, dass künstliche Süßstoffe zu Heißhungerattacken führen. Die Täuschung des Körpers, dass etwas Süßes im Anmarsch ist, lässt den Blutzuckerspiegel ansteigen. "Dann findet das ausgeschüttete Insulin aber keinen Zucker zum Abbau. Dadurch sinkt der Blutzuckerspiegel wieder ab und genau das führt dann zu den Heißhungerattacken," erklärt Alexa Leonie Meyer vom Institut für Ernährungswissenschaft der Universität Wien. Experten raten daher, besser normal gesüßte Produkte zu konsumieren und die Mengen der Dickmacher dafür zu reduzieren.

Sweet Rat
Auch Wissenschaftler der Purdue University haben kürzlich im Tierversuch gezeigt, dass ein süßer Geschmack ohne Kalorien den Heißhunger richtig anheizt. In den Untersuchungen an Ratten wurde deutlich, dass jene, die zuckerhaltige Nahrung zu sich nahmen, auch deutlich weniger Appetit hatten.

Eine Gruppe von Ratten bekam Joghurt mit Saccharin, die andere Joghurt mit Glukose, beide noch ausreichend andere Nahrungsmittel. Die Tiere, denen mit Saccharin gesüßtes Joghurt verabreicht wurde, nahmen generell mehr Kalorien zu sich als jene, die mit Zucker gesüßtes Joghurt bekamen. Zudem bildeten die mit künstlichem Süßstoff gefütterten Ratten auch mehr Körperfett und konnten das Gewicht nicht zurückfahren.

Also: Back to the roots (der Zuckerrübe).

Quelle: pressetext

Freitag, 1. Februar 2008

Vasektomie adieu?

Vasektomie adieu?
Laut New Scientist haben australische Forscher nämlich ganz was Neues entwickelt. Ein ferngesteuertes Ventil, das den Samenfluss stoppen soll. Ohne kleinen Eingriff geht's allerdings auch hier nicht, denn irgendwie muss das Ventil ja an seinen Platz kommen.

Mit praktischem On/Off-Schalter
Das Ventil verfügt über die zwei Einstellungen "offen" und "geschlossen", die mit Radiowellen gesteuert werden. "Es ist fast so als würde man mit einer Fernbedienung einen Fernseher ein- oder ausschalten." Die Fernbedienung werde allerdings wahrscheinlich beim behandelnden Arzt hinterlegt, um Missbräuchen vorzubeugen. Als zusätzliche Sicherheit gegen eine zufällige Aktivierung wird jedes Ventil mit einem kodierten Signal versehen.

Was es nicht alles gibt ...

Quelle: pressetext

Mama, ich finde die Buchstaben nicht

Das Tippen im 10-Finger-System gehört heutzutage zu den Grundkenntnissen im Umgang mit Computern.

Eine der wesentlichsten Basisqualifikationen im 21. Jahrhundert wird für die 6–15-Jährigen nur in wenigen Bildungseinrichtungen angeboten.
Krapfis Kindercomputer Camps bieten ab Februar spezielle 10-Fingerkurse für Kinder ab 6 Jahren an.
Der Kurs ist in einer Modulbauweise aufgebaut. Ein Einstieg ist jederzeit möglich! So wird Ihr Kind binnen weniger Einheiten vom „Adler-Such-System-Schreiber“ zum geübten 10-Fingersystemschreiber und erreicht zwischen 250 – 300 Anschläge pro Minute.

Schließlich ist Maschinschreiben bzw. Computerschreiben heute nirgends mehr wegzudenken. Jeder schreibt am PC!

Kursort: Hotel Schloß Wilhelminenberg 1160 Wien, Savoyenstraße 2
Kurszeiten: Immer samstags, 15 Einheiten à 55 Minuten ab 23. Februar 2008
Kursbeitrag: 149 € für 15 Einheiten, pro Kurs max. 12 Kinder

Kontakt: Marcelline Krapfenbauer
Anmeldung: 0664 474 64 92
marcelline@krapfenbauer.at
www.computercamps.at

Mittwoch, 30. Januar 2008

Jeansfee, Network Marketing und mangelndes Wissen

In den letzten Wochen sind mir wieder mal Menschen untergekommen, die meinen, sie könnten die Welt mit ihrer Unwissenheit auf den Kopf stellen.

Sie rennen stur mit voller Wucht gegen die Wand und akzeptieren weder TATSACHEN, FAKTEN noch die Realität und leben in ihrer virtuellen Scheinwelt - mehr oder weniger - dahin.

Im Glauben, dass MANN im world wide web anonym ist, posten sie in ihren virtuellen Wohnzimmern geistigen ***** und prahlen damit auch noch herum.

Lustig... lustig... lustig...

Nun, bevor man sich zu diversen Themen äussert, sollte man sich SICHER sein, dass man auch auf dem aktuellen Wissenstand ist und niemanden mit Altertumswissen beeindrucken kann - ausser natürlich seinesgleichen ;-)

Network-Markting ist heute nicht mehr aus der Geschäftswelt wegzudenken und bietet sehr vielen Menschen die Möglichkeit, sich eine eigene Existenz aufzubauen.

Was ist eigentlich Network-Marketing? Und warum wird es noch immer von der Seite belächelt?

Network-Marketing ist eine besonders erfolgreiche Form des Direktvertriebs und besteht im Aufbau von Netzwerken weiterer Unternehmer/Partner (Multi-Level-Marketing). Solche Systeme sind rechtlich unbedenklich und ganz klar abzugrenzen von wettbewerbswidrigen Vertriebssystemen wie Schneeball- oder Pyramidenspielen. Unseriöse Anbieter versuchen allerdings immer wieder, unzulässige Systeme zu verschleiern, indem sie sich den Anschein eines legalen Direktvertriebs geben.

Das Gesetzt gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) verbietet grundsätzlich den Abschluss von Verträgen nach dem Pyramiden- bzw. Schneeballsystem. Bei letzterem wird vereinbart, dass ein Kunde gegen ein unbedingt leistendes Entgelt einen vorteil (zB eine Ware) unter der Bedingung erhält, dass der Kunde weitere Abnehmer gewinnt, die mit dem Unternehmer in ein gleiches Vertragsverhältnis treten. Das Pyramidenspiel funktioniert gleich, nur tritt dort der Kunde nicht mit dem Unternehmer, sondern mit dem jeweils Anwerbenden in ein Vertragsverhältnis.

Wo liegen die Unterschiede zwischen MLM und Pyramidenspiel?


1. Beim Pyramidenspiel steht das Anwerben von Personen im Vordergrund, beim Direktvertrieb der Produktverkauf. Beim Kettenbrief ist das leicht zu erkennen - er Brief ist nur Mittel zum Zweck und hat keinen eigenen Wert. Das gilt auch für den immer wieder auftretenden pyramidenartigen Emailversand von Dateien.

2. Beim Pyramidenspiel ist ein bloßer Kauf OHNE Anwerben von Kunden nicht möglich. Da hier KEIN Produkt im Vordergrund steht, hätte der bloße Kauf keinen Sinn, die Gewinnerzielung wird ja nur über das Anwerben erreicht (Kopfgeld).

Im Direktvertrieb steht der Kauf meist hochwertiger Ware im Vordergrund, ein Anwerben ist keine Bedingung.

3. Beim Pyramidenspiel muss der Kunde UNBEDINGT ein Entgelt leisten - könnte er es zurückverlangen, würde das System nicht funktionieren und schon am Beginn zusammenbrechen.

Im Direktvertrieb hat der Kunde GEWÄHRLEISTUNGS- UND RÜCKTRITTSRECHTE, er kann die Ware UMTAUSCHEN oder zurückgeben.

4. Das Pyramidenspiel funktioniert nur bis zu einem bestimmten Personenkreis und letztlich auf Kosten jener Kunden, die keine weiteren Kunden anwerben können. Irgendwann ist der Markt verstopft, das System hat sich totgelaufen und bricht zusammen.

Im Direktvertrieb ist eine Marktsättigung nicht von vornherein zu erwarten (wenn aber alle 8 Mio Österreicher zB einen Scooter haben, wir die Nachfrage zurückgehen) es werden ja laufend neue Produkte gekauft bzw. keine Einsätze OHNE Gegenleistung verlangt. Startgelt bzw. Provisionen fallen im MLM als ABGELTUNG für EINFÜHRUNGS-, SCHULUNGS- und INFORMATIONSARBEIT an.

5. Beim Pyramidenspiel profitieren somit nur die Frühstarter auf Kosten der Späteinsteiger, beim Direktvertrieb können dauerhaft ALLE Beteiligten profitieren.

Pyramidenspiele u dgl. sind nicht nur wettbewerbswidrig, sondern auch strafbar. Nach dem Strafgesetzbuch ist strafbar, wer ein solches Spiel in Gang setzt, veranstaltet, verbreitet oder die Verbreitung fördert. Verboten sind übrigens auch Glückspiele nach dem Glückspielgesetz. So ist die Ermöglichung der Teilnahme und die Teilnahme an ausländischen Glückspielen verboten, wenn die erforderlichen Einsätze vom Inland aus geleistet werden. Dies betrifft insbesondere international agierende Internetcasinos.


Unterschiede auf einem Blick

* Im Direktvertrieb (MLM & Network-Marketing) steht der Produktverkauf, nicht das Anwerben von Personen im Vordergrund.

* Im Direktvertrieb sind Kauf oder Anwerben möglich.

* Im Direktvertrieb besteht KEINE Pflicht zur Abnahme von Produkten. Hingegen besteht das RECHT auf Erstattung bezahlter Beträge bei Rücktritt oder Rückgabe der Waren.

* Im Direktvertrieb ist eine Marktsättigung nicht von vornherein zu erwarten.

* Im Direktvertrieb können alle Beteiligten dauerhaft profitieren.

Quelle: direktvertrieb.biz 07/2004

Ich hoffe, ich konnte hier ein wenig Aufklärungsarbeit leisten und wünsche mir, dass auch so mancher seinen geistigen Horizont ein wenig erweitert :-)

Quellennachweise:

http://www.salzburg-direktvertrieb.at/aktuelles.html
http://www.derdirektvertrieb.at/
http://portal.wko.at/wk/startseite_dst.wk?DstID=8345%20

dv

Dienstag, 22. Januar 2008

Kränkelt e.B.a.y.?

Die Vorstandsvorsitzende von eBay, Meg Whitman zieht sich aus dem Unternehmen zurück und bereitet grade ihre Nachfolge vor.
Es wird gemunkelt, dass dies vielleicht etwas mit dem rückgängigen Wachstum wegen der hohen Gebühren von eBaby zu tun haben könnte, was bisher unkommentiert blieb. Zwischen Oktober 2006 und September 2007 gaben ca. 53.000 Händler ihre eBay-Shops wegen der hohen Gebühren auf! Und der Kauf von www.skype.com reisst ein tiefes Loch in die Bilanzen.

Das Online-Auktionshaus startete mit 30 Mitarbeitern und beschäftigt mittlerweile 15.000 Personen. Weltweit zählt man 248 Mio. registrierte Nutzer. Dies klingt zwar viel, doch Brancheninsider glauben, dass gut zwei Drittel davon Karteileichen sind (ich selbst bin auch eine davon *g*).

Quelle: pressetext

"Happy slapping" - Gewalt am Handy

Die aktuelle JIM-Studie 2007 kommt zu Horrorergebnissen: Jeder zehnte Handybesitzer in Deutschland hat schon einmal Pornografie oder Gewaltdarstellungen auf sein Mobiltelefon geschickt bekommen. Die Studie untersucht den Umgang von 12- bis 19-Jährigen mit Medien.

Fast ein Drittel der Befragten gibt an, schon einmal mitbekommen haben, wie eine Schlägerei mit einem Handy gefilmt wurde. Gegenüber 2006 fast doppelt so viele!

"Jeder dritte Junge und jedes vierte Mädchen aller Schularten sind in Deutschland bereits mit dem Phänomen 'Happy Slapping' in Berührung gekommen", schildert der mpfs-Leiter. Auch hier deutlich mehr als noch 2006.

"Die Ursache für diesen Trend liegt wohl auch in der gestiegenen Bandbreite technischer Möglichkeiten von Mobilfunkgeräten", meint Rathgeb. In diesem Zusammenhang sei es besonders ratsam, dass Eltern schon vor dem Kauf eines Handys für ihre Kinder gründlich überlegen, welche technische Ausstattung sinnvoll sei.

"Jugendliche sollten auch stärker darauf hingewiesen werden, dass ein derartiges Handeln kein Spaß ist", rät der mpfs-Experte. Besonders was das "Happy Slapping" betrifft, bewege man sich da nämlich bereits ohne Zweifel im strafbaren Bereich. "Es geht auch darum den Jugendlichen klarzumachen, welche schweren Folgen sie aufgrund solchen Verhaltens zu befürchten haben", ergänzt Rathgeb. Zahlreiche Anfragen zu dieser Problematik aus dem Bereich Schule und Polizei hätten aber in letzter Zeit gezeigt, dass dieses Thema inzwischen auch bewusst in der Bevölkerung angekommen sei.

Quelle: pressetext

Montag, 14. Januar 2008

Körniges e-Biz vom Feinsten

Drei Studenten aus Passau lieben Individualität, Internet und Müsli. Und wundern sich irgendwann, wieso eigentlich noch niemand die Vielfältigkeit von Müsli vermarktet hat. Starten mit einem Blog und 40m² Lager-/Produktionsraum.

Ein Jahr später ist mymuesli.com bereits in aller Munde und die Jungs rackern sich ordentlich ab, um Unmengen bestellter Müslidosen zu verschippern.

Eine wirklich coole Idee, wie wir finden.
Auch, weil sie bestätigt, dass nicht immer die "gute Ausbildung" zählt oder die "richtigen" Beziehungen. Weil sie Mut macht, originelle Wege zu gehen und weil sie zeigt, dass das Internet ein ganz breiter Pfad zum Erfolg werden kann.

Quelle: pressetext

Freitag, 11. Januar 2008

Rauchfrei(heit)!

Langsam werden die verheerenden Auswirkungen der rigorosen Rauchverbote in den Nachbarländern sichtbar. Der Wiener Rechtsanwalt Manfred Ainedter, der auch Sprecher der Plattform "Rauchfrei(heit)! ist, betont: "Die aktuelle Entwicklung in Europa beweist zweifelsfrei, dass die Rauchergesetze soziologisch, psychologisch und ökonomisch verheerende Folgen haben! "

Die Plattform "Rauchfrei(heit)!" wendet sich strikt gegen eine Kontrollkultur, deren Regulierungswut den einzelnen ebenso wie die Gemeinschaft als Ganzes entmündigt und sukzessive die Privatsphäre der Menschen immer mehr durchdringen wird.

"Wir haben jetzt schon im benachbarten Ausland Raucherpartys in gemieteten Gaststätten und Raucherverbände, wie den Verein zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur, mit zahlreichen Lokalen als Zweigstellen. Solche kreative Umgehungen staatlicher Bevormundung werden zunehmen - ebenso wie das 'Schmiere stehen' in Frankreich, um beim Zigarettengenuss nicht erwischt zu werden. Solche Hintertür-Strategien sind unwürdig für erwachsene, selbst bestimmte Menschen. Ich frage die Politik: Wollen wir das wirklich?"

In Schottland und Irland mußten bereits 1000 Gaststätten geschlossen werden, 7600 Menschen verloren dabei ihren Arbeitsplatz! Die Rückgänge im Getränkekonsum in Norwegen, Kanada und Deutschland, die befürchteten Verluste der Brauereien zeigen die ökonomische Effekte dieser negativen Entwicklung.

"Zuerst entmündigt man den Bürger, und dann muss er für dieses Desaster auch noch die Zeche zahlen. Denn: Geht's der Wirtschaft schlecht, geht's uns allen schlecht", sagt Ainedter.

Er ist für ein friedliches Miteinander von Rauchern und Nichtrauchern und vor allem für Selbstbestimmung und Entscheidungsfreiheit und appeliert dies auch öffentlich an die Politik.

Kein Raucher versucht je einen Nichtraucher zum Rauchen zu animieren, doch es kann sicherlich auch Platz für alle sein. Und man darf der Gesellschaft im Jahr 2008 durchaus zumuten, dass sie sich selbst arrangiert. So wie Gastronomen sich die Zielgruppe der Nichtraucher suchen und entsprechende Lokale eröffnen, sollte diese Entscheidungsfreiheit auch in Richtung rauchende Kundschaft möglich bleiben.

Reglementierungen von oben, die dermaßen stark in die persönliche Freiheit eingreifen, sollten wir stets mit höchstem Misstrauen beäugen. Egal ob als Raucherin oder Nichtraucherin!

Sonst kommt womöglich morgen wer auf die Idee, den Frauen doch wieder das Wahlrecht zu entziehen oder Gewerbescheine künftig nur mehr an Männer auszugeben!

Wer seinem Wunsch nach Selbstbestimmung und persönlicher Freiheit Ausdruck verleihen möchte, kann dies mit seiner Unterschrift auf der Charta der Plattform Rauchfrei(heit)! tun: www.rauchfreiheit.at

Quelle: OTS, Plattform Rauchfreiheit

Smoking statt Smoking

Das Österreichische Nikotininstitut und die Pharmafirma Pfizer haben eine österreichweite Informationskampagne gegen das Rauchen ins Leben gerufen.

Luxus statt Paffen
Ab 24. Jänner 2008 touren Botschafter des Luxus' mit der Smoking-statt-Smoking-Limousine und goldenen Infoständen durch Österreichs Shopping Center und zeigen, was anstelle der Zigaretten treten könnte: Geld, Genuss und Sinnlichkeit.

Die Termine:
24.-26.01.2008 Donauzentrum, 1220 Wien
01.-02.02.2008 Traisenpark Einkaufs- und Freizeitzentrum, 3107 St.
Pölten
08.-09.02.2008 Shopping City Seiersberg, 8055 Seiersberg/Graz
15.-16.02.2008 Südpark, 9020 Klagenfurt
22.-23.02.2008 UNO Shopping, 4060 Leonding/Linz
29.02.-01.03.2008 Shopping Center Alpenstraße, 5020 Salzburg
07.-08.03.2008 M4 Wörgl, 6300 Wörgl

Alle Infos: www.smoking-statt-smoking.at

Quelle: OTS

Mit Familiengeschichte gewinnen!

Der Katholische Familienverband Österreichs, die Österreichischen Kinderfreunde, der Österreichische Familienbund, der Freiheitliche Familienverband Österreichs und Familien Zukunft Österreich vergeben mit Förderung des BMGFJ einen "Preis für journalistische Leistungen im Interesse der Familien".

Noch bis zum 31.1.2008 können journalistische Arbeiten eingereicht werden, die sich mit Fragen und Problemen der Familien befassen und im Jahr 2007 in einem österreichischen Medium erschienen sind bzw. gesendet wurden. Vergeben werden ein Hauptpreis mit 3.000 Euro sowie zwei Förderungspreise mit je 1.000 Euro. Familie im Sinn der Ausschreibung beschreibt das Zusammenleben verschiedener Generationen, wobei die eine für die andere Verantwortung trägt.

Alle Infos unter www.familie.at herunterladen.

Quelle: OTS

Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen bei jenen, die täglich neu versuchen, alle Anforderungen des Alltags unter einen viel zu kleinen Hut zu bringen!

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